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Actioncam Halterungen im Skisport

Skifahrer wollen früher oder später ihre eigenen Aktivitäten auf Video festhalten. Das ist heutzutage wesentlich einfacher als noch vor ein paar Jahren. Das Zauberwort heißt Actioncam. Die kleinen Kameras lassen sich problemlos an vielen Stellen befestigen. Man muss nur wissen wie.

Preistipp
ModellMantona AuslegearmAmazonBasics KopfgurtAEE 21449 Ski-HalterungRollei Actioncam Set OutdoorGoPro Helmet Front+Side
Mantona Auslegearm AmazonBasics Kopfgurt AEE 21449 Ski-Halterung Rollei Actioncam Set Outdoor GoPro Helmet Front+Side
Testnote

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BEFRIEDIGEND

72

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82

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GUT

Preis

12,90 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 23. Mai 2018 19:25

11,49 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 23. Mai 2018 19:25

20,99 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 23. Mai 2018 19:25

24,78 € 49,99 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 23. Mai 2018 19:25

25,99 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 23. Mai 2018 19:25
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KamerapositionHelmkameraKopfSkiVielfältigHelmkamera
Optimale PerspektiveGesichtEgo PerspektiveFroschperspektiveDiverseEgo Perspektive
BefestigungsartKlebenKopfgurtKlebenKlebenKleben
360° Drehung
GoPro Adapter
Adapter für andere Kameratypen
Inkl. Ersatz Befestigung

Grundsätzliche Informationen über Befestigung von Actioncams

Skifahren mit Skimaske macht doppelt SpaßSkifahren ist an der ein oder anderen Stelle immer mit teilweise enormen Kräften verbunden. Dabei geht es nicht darum, dass der Fahrer an sich diese Kräfte aufbringen muss. Doch auf die Ski, auf den Stock oder auf den Helm wirken teilweise starke Fliehkräfte. Wer sich ruckartig bewegt, wer den Abhang schnell hinunter fährt oder wer seine Skistöcke stark beansprucht, tut dies auch mit einer Actioncam, die an Helm, Ski oder Stock befestigt ist. Das wichtigste ist also, dass die Kamera fest installiert ist. Fest heißt in diesem Falle wirklich fest. Eine Kamera, die nur halbwegs festgezurrt wurde oder die mehr schlecht als recht fixiert ist, kann abfallen. Im Schnee lässt sie sich gegebenenfalls gar nicht erst wiederfinden. Im schlimmsten Falle wird sie zerstört. Wer also Wert darauf legt, dass nach der Skiaction auch brauchbares Videomaterial herauskommt, legt Wert auf eine ordentliche Befestigung.

Am Helm oder am Ski befestigen?

Nicht nur Motorradfahrer oder Mountainbiker nutzen eine Helmkamera. Auch Skifahrer können mit entsprechender Befestigung eine solche Helmkamera nutzen. Dafür gibt es zum Beispiel spezielle GoPro Halterungen. Wer nicht gleich auf einen kompletten GoPro Skihelm* zurückgreifen will nutzt eine der vielen Halterungsoptionen.

Eine Actioncam zeichnet Ihre Erlebnisse perfekt auf.Die Kamera ist fest mit dem Helm verbunden und kann nicht abfallen. Es gibt Klebe – oder Schnürsysteme. Der Nachteil bei Klebesystemen ist, dass der doppelseitige Klebestreifen im Nachhinein kaum noch entfernt werden kann. Der Vorteil ist, dass die Kamera wirklich bombenfest ist. Bei einem GoPro Skihelm ist die Kamera ohnehin bereits fest mit dem Helm verbunden. Hier stellt sich die Frage gar nicht, wie die GoPro Halterung manuell angebracht werden soll.

Wer seine Kamera am Ski befestigen möchte kann auch hier auf GoPro Halterungen zurück greifen. Diverse Optionen erlauben es die Kamera fest am Ski zu installieren ohne dabei den Ski zu beeinträchtigen. Es muss jedoch darauf geachtet werden, dass die Actioncam natürlich ein gewisses Gewicht mit sich bringt. Je weiter vorn oder hinten sie auf dem Ski befestigt ist, desto schwieriger wird es den Ski zu kontrollieren. Idealerweise ist sie also mittels einer entsprechenden GoPro Halterung so nah wie möglich am Schuh befestigt. Ein Saugnapf von GoPro bietet sich hier übrigens nicht an, da er den Kräften beim Skifahren gegebenenfalls nicht standhalten kann.

Für andere Kamerahersteller bietet sich bei Bedarf ein GoPro Anschlussadapter* an, dann passt nahezu jede Kamera.

Weitere Befestigungsmöglichkeiten?

Eine Actioncam kann auch noch auf andere Art und Weise befestigt werden. So lässt sie sich zum Beispiel mit der passenden GoPro Halterung am Skistock fixieren. Für den ein oder anderen Zwischenschnitt werden hier sicher auch spannende Bilder geliefert.

Langlauf ist gesundAuch lässt sie sich mittels einer GoPro Halterung für die Brust direkt um diese spannen. So wird aus der Ich-Perspektive eine etwas tiefer liegende Perspektive. Auch diese kann sehr spannende und interessante Aufnahmen generieren. Die Kamera lässt sich mittels einer GoPro Halterung auch am Rest des Körpers befestigen. Maßgeblich ist natürlich inwiefern die jeweilige Befestigung auch ein sinnvolles Videobild generiert. Nicht jede Möglichkeit ist also auch tatsächlich sinnvoll. Bei einem Saugnapf für die GoPro sollte aufgepasst werden. Dieser muss schon jede Menge Kraft aushalten. Viele Saugnäpfe können das nicht. Spezielle Saugnäpfe für die Skibrille sind jedoch dafür konzipiert. Dennoch sollte die Kamera immer noch zusätzlich gesichert werden, so dass sie im Fall der Fälle nicht sofort verloren oder defekt ist. Wer keine GoPro Halterung nutzen möchte kann auf eine GoPro Teleskopstange zurückgreifen. Diese erlaubt es die Kamera in der Hand zu halten und während der Fahrt die Position zu ändern. Natürlich muss gleichzeitig dafür gesorgt werden, dass das eigentliche Fahren dabei nicht aus den Augen verloren wird.

Mich selbst filmen ohne Begleitperson?

Eine GoPro Teleskopstange* ist eine sehr gute Option, um sich selbst zu filmen, wenn keine Begleitperson dabei ist. Die Stange kann so gehalten werden, dass sie auf das eigene Gesicht zeigt. Dadurch, dass sie flexibel in der Handhabung ist, kann sie auch immer wieder neue Perspektiven eröffnen.

Eine Drohne ist ein praktischer Begleiter beim SkifahrenWer also sämtliche Optionen haben möchte, sollte auf eine Teleskopstange oder noch besser auf eine Drohne zurückgreifen. Ansonsten lassen sich die diversen Halterungen für Actionscams auch so befestigen, dass die jeweilige Kamera immer auf einen selbst gerichtet werden kann. Das klappt bei einer Helmkamera naturgemäß nicht, doch wer seine Kamera am Skistock oder auf dem Ski befestigt kann diese auch auf sich selbst zeigen lassen. Verloren geht dabei oftmals die Umgebung. Insofern ist es hilfreich, wenn nicht nur ein einziges Mal abgefahren wird, sondern mehrmals. Bei einer Tour lässt sich dann die schöne Skiumgebung filmen. Bei der anderen Tour kann man sich selbst filmen. Bei weiteren Touren kann man experimentieren mit unterschiedlichen Perspektiven und Einstellungsmöglichkeiten. Wer also Zeit hat, kann so den gesamten Tag über immer wieder Videomaterial sammeln, welches sich am Ende des Trips zu einem schicken kleinen Film schneiden lässt.


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