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Quadcopter für den Skisport


Vergleichssieger Preistipp
ModellDJI Mavic ProDROCON U818PLUSHubsan H502S X4DJI Phantom 3 StandardSyma X5C Explorer
DJI Mavic Pro DROCON U818PLUS Hubsan H502S X4 DJI Phantom 3 Standard Syma X5C Explorer
Testnote

92

/100 Punkten

SEHR GUT

60

/100 Punkten

AUSREICHEND

70

/100 Punkten

BEFRIEDIGEND

80

/100 Punkten

GUT

20

/100 Punkten

UNGENÜGEND

Preis

1.173,47 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 17. Oktober 2018 5:43

79,99 € 199,99 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 17. Oktober 2018 5:43

120,00 € 187,00 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 17. Oktober 2018 5:43

599,00 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 17. Oktober 2018 5:43

84,96 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 17. Oktober 2018 5:43
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ZielgruppeAnfänger & FortgeschritteneAnfängerAnfängerAnfänger & FortgeschritteneAnfänger
Max. Kamera Auflösung (Video)4K720p720p1520p720p
Livebildübertragung
Gimbal Kamerastabilisierung
Zeitlupenfunktion
Ca. Flugzeit (min)271512257
"Ziel verfolgen" Modus
Hindernis Erkennung
Fernbedienung
Speicherkarten TypmicroSDTFmicroSDmicroSDmicroSD
Speicher Lieferumfang16 GB4 GBohne8 GB4 GB
Zusammenklappbar
Specials-----

Einzigartige Luftaufnahmen im Skisport

Skifahren bedeutet grenzenlose Freiheit mitten in der Natur. Warum nicht diese grenzenlose Freiheit mit spektakulären Aufnahmen aus der Luft dokumentieren und immer wieder genießen können? Der Vorteil hierbei ist, die oft grandiose Umgebung mit einzufangen und den Moment somit mit allen Lichtverhältnissen und Natureinflüssen festzuhalten. So steht nicht nur der Fahrer auf der Piste im Mittelpunkt.
Aufnahmen mit einer Action Cam sind einfach selber auszuführen, doch worauf ist zu Achten wenn eine Drohne zum Einsatz kommt?

Technische Voraussetzungen für die perfekte Aufnahme

Wer die eigene Pistenabfahrt mit einem Quadrocopter festhalten möchte, verfügt sicherlich schon über erste Erfahrungen in der Welt der Action Cameras. Hier spielt jedoch nicht nur der Faktor Kamera eine Rolle, sondern vor allem die variable Drohne. Nur wenn das Zusammenspiel optimal im Einklang ist, können qualitativ hochwertige und flüssige Videosequenzen gelingen.

Beim Flugobjekt sollten zwei ganz wichtige Begriffe eine höhere Beachtung finden. Zum einen FPV (First-Person-View) und zum Anderen der Fachbegriff Gimbal.

Eine Drohne ist ein praktischer Begleiter beim SkifahrenDie FPV ist frei übersetzt so viel wie die Pilotenansicht des Drohnenführers. Diese ermöglicht ganz genau die Führung der Kamera auf dem Tablet, Smartphone oder einer speziellen FPV-Brille zu verfolgen. Vorteil hierbei ist, dass die teils schnellen Bewegungen und Spurwechsel des Skifahrers vollends eingefangen werden können. Bei Bildwechsel kann schnell reagiert werden und schöne Schnitte mit Zoom und Positionswechsel vollzogen werden. Kleiner Nachteil, es ist eine zweite Person von Nöten um die Steuerung zu übernehmen. Ganz anders hier eine Follow me Drone. Zu dieser weiter unten.
Gimbal ist insofern wichtig, dass diese Bezeichnung die komplette Drohne im Gleichgewicht hält. Im Grunde ist das die Aufhängung des ganzen Flugobjektes. Sie gleicht äußere Einflüsse wie Winde und Böen aus. Diese Funktion ist ganz besonders für die Aufnahmen im Skisport wichtig. Denn meist findet die Flugdrohne ihren Einsatz in Pistennähe als auf offener Fläche.

Im Videobeispiel wird der Vorteil eines Gimbals* schnell deutlich.

Je nach Jahreszeit und Wetterkonditionen können nun heftige Windstöße dazu führen, dass nicht nur die Aufnahmen sehr verwackelt sind, sondern auch das komplette Gerät zum Absturz führen kann. Nicht außer Acht zu lassen ist auch die Geschwindigkeit, die mit den Skier erreicht werden. Hier ist die Funktion goldwert, denn bei höheren Beschleunigungen kann so die Drohne unter Kontrolle gehalten werden. Die Stabilität steht und fällt mit diesem 3-Achsen Kamera-Stabilisierungssystem.

Skifahren auf den besten PistenFür manche vielleicht ein etwas zu vernachlässigtes Feature ist das GPS-Modul. Warum ist dies jedoch trotzdem wichtig? Ein GPS-Modul merkt sich den Startpunkt. Sollte es nun zu technischen Problemen oder einem niedrigen Akkuladezustand kommen, aktiviert sich automatisch die Return-to-home-Funktion. Die Drohne fliegt automatisch zurück und sichert somit die Aufnahmen auf der Kamera. Auch bei einer Follow me Drone ist diese Funktion essenziell um eine durchgehend zufriedenstellende Funktion zu gewährleisten.

Nicht zu unterschätzen ist auch eine ausreichende Akkukapazität. Während Einsteigermodelle meist nur bis zu 10 Minuten Flugspaß garantieren, schaffen es Flugobjekte im höherpreisigen Segment bis zu knapp einer halben Stunde. Da eine Pistenabfahrt meist mehr als nur 10 Minuten dauert, wäre es sehr schade nur teilweise die Abfahrt dokumentiert zu bekommen. So ist für den Skisport definitiv eine höhere Akkukapazität zu empfehlen. Hierzu kann die Gopro Drone und die DJI Mavic Pro erwähnt werden. Diese eignen sich sehr gut dazu. Unter Umständen sollte beim Zubehör gleich ein Ersatzakku geordert werden.
Zu groß sollte die Bauweise auch nicht gestaltet sein. Schließlich muss sie auch per Hand transportiert werden können. Da die Skiausrüstung ja auch umfangreich ist, könnte eine zu große Drohne schnell die Lust verderben. Kompakt gebaute Drohnen sind mittlerweile kein Problem mehr.

DJI Mavic Pro oder doch die GoPro Actioncam?

Platzhirsch Gopro bietet eine sehr gute Auswahl an Actioncams. Doch spezielle im Follow me Dronen Bereich bietet die DJI Mavic Pro mehr Möglichkeiten beim Skisport. Die Drohne folgt dem Besitzer wie ein Hund und ist immer beim Geschehen dabei. Die Bedienung ist wie auch bei den GoPro Dronen* sehr gut, zudem die Tasten auch mit Handschuhen sehr gut bedient werden können.

 

Follow me Drone schenkt ein Stück weit Freiheit

Skifahren mit Skimaske macht doppelt SpaßAllgemein würde jetzt der einheitliche Tenor im Raum stehen, eine Drohne kann überall genutzt werden. Dies ist beim Skisport nur bedingt zu bejahen. Zum einen muss wie schon erwähnt der Witterung Aufmerksamkeit geschenkt werden. Zu starke Winde können die Bedienung unmöglich machen. Auch wenn Aufnahmen auf höheren Bergen (über 4.000m) geplant sind, kann aufgrund des geringeren Luftdrucks das Flugobjekt in der Bedienung eingeschränkt sein.

Selbstfolgende Follow me Dronen sind auf freien Flächen und Pisten hervorragend geeignet, um ohne eine zweite Person wundervolle Aufnahmen zu generieren. So kann diese Drohne wie z.B. die Air Dog* dem Fahrer vollautomatisch folgen und lässt den Skifahrer nicht aus dem Objektiv. Weniger geeignet, und da müssen Skifahrer aufpassen, ist die Nutzung einer Follow me Drone in dichten Wäldern. Zwischen Bäumen kann die Hinderniserkennung keine absolute Funktion gewährleisten. So kann es dazu kommen, dass nach der Abfahrt im Tal die Suche nach dem Quadrocopter beginnt. Auf freien Pisten kein Problem wie gesagt.

Welche rechtlichen Aspekte sollten beachtet werden?

Seit dem 1. Juni 2015 gelten strengere Bedingungen für die Flüge mit Drohnen speziell auch mit einer Kamera. So sollte darauf geachtet werden, dass dritte Personen die unter Umständen unbeabsichtigt gefilmt werden, unkenntlich gemacht werden sollte die Aufnahme veröffentlicht werden. Auch Flugverbotszonen wie an Flughäfen oder anderen gekennzeichneten Privatgrundstücken sind tabu. Gegen die offene Piste vor malerischer Kulisse in den Bergen ist aber nichts einzuwenden, solange die Drohne stets in Sichtweite ist und sich unter Kontrolle befindet.


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