Skip to main content

Skibindungen im Vergleich

Vergleichssieger
ModellLOOK Pivot 18 B95Atomic Warden 11Marker Free Ten 85mmRossignol Saphir 110 B100Marker Griffon 13 Id
LOOK Pivot 18 B95 Atomic Warden 11 Marker Free Ten 85mm Rossignol Saphir 110 B100 Marker Griffon 13 Id
Testnote

86

/100 Punkten

GUT

78

/100 Punkten

BEFRIEDIGEND

74

/100 Punkten

BEFRIEDIGEND

72

/100 Punkten

BEFRIEDIGEND

82

/100 Punkten

GUT

Preis

164,21 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 23. Mai 2018 19:24

99,95 € 149,95 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 23. Mai 2018 19:24

97,51 € 109,90 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 23. Mai 2018 19:24

75,06 € 109,99 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 23. Mai 2018 19:25

175,00 € 180,77 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 23. Mai 2018 19:24
Kaufen*Kaufen*Kaufen*Kaufen*Kaufen*
ZielgruppeFortgeschrittene & ProfisFortgeschrittene & ProfisFortgeschrittene & ProfisFortgeschrittene & ProfisFortgeschrittene & Profis
Fahr-TypAll Mountain & FreestyleAll MountainAll Mountain & FreestyleAll MountainFreeride
Z-Wert8 - 183,5 - 113 - 103,5 - 114 - 13
Stopperbreite (mm)959085100110
Standhöhe (mm)1824231622
Gewicht (Pro Paar in g)12451850143418201900

Wissenswertes zum Thema Skibindungen

Sie können auf eine Skibindung nicht verzichten, denn dies ist die Verbindung zwischen Ihrem Skischuh und den Ski. Dabei handelt es sich quasi um eine unverzichtbare Schnittstelle. Dieser Schnittstelle sollten Sie auch entsprechende Aufmerksamkeit schenken, denn dadurch können Sie die Muskelkraft aus Ihren Beinen optimal auf Ihre Skier übertragen. Immerhin wollen Sie, dass Ihre Skier entsprechend nach Ihrer Vorstellung reagieren oder?

Die richtige Skibindung für jeden Fahrertyp

Die richtige Skibindung entscheidet oft allesJe nachdem, ob Sie zu den fortgeschrittenen Skifahrern oder bereits zu den Profis gehören, gibt es natürlich auch spezielle Bindungen, wie zum Beispiel für den Freeski Bereich. Dabei handelt es sich um ein wahres Kraftpaket, damit Sie auch auf den Skiern bleiben. Bei diesen Skibindungen handelt es sich um einen ganz besonderen Sicherheitsbestandteil. In einer extremen Situation lösen sich nämlich Ihre Skischuhe von Ihren Skiern. Dadurch verringert sich Ihr Verletzungsrisiko, so dass Sie schnell wieder auf den Skiern stehen können.

Was den Kauf einer neuen Skibindung betrifft, so sollten Sie folgende Aspekte im Auge behalten:

  • Einstellung
  • Einsatzgebiet
  • Montage.

Eignen Sie sich am besten so viel Wissen an, wie möglich, damit Sie auch das richtige Material auf Ihre Skier schrauben. Je nachdem, sollten Ihre Skibindungen nämlich auch für Ihr entsprechendes Vorhaben auf dem Berg passen.

Der Stopper

Ein Rückenprotektor bietet beim Skifahren optimalen SchutzJede Skibindung steht in Kombination mit einem so genannten Stopper. Sollte es tatsächlich zu einem Verlust der Skier wegen einem Sturz kommen, können die Skier den Hang nicht mehr weiter hinuntergleiten, denn die Ski Stopper vermeiden dies. Daher gilt es, dass Sie neben den Skibindungen auch dem Stopper Aufmerksamkeit schenken.

Beim Stopper handelt es sich um eine regelrechte Sicherheitsbremse für Ihre Skier. Der Stopper ist Teil von der Skibindungen. Bei einem Schurz sollte die Sicherheitsbindung die Verbindung zwischen Skischuh und Skiern lösen, gleichzeitig spreizt sich der Stopper. So kann der Skier nicht mehr die Piste hinuntergleiten.

Dies hat folgende Vorteile:

  • Die Skier bleiben in Ihrer Nähe und bewegen sich nicht bis hinunter in das Tal, Sie können die Skier dadurch weniger leicht verlieren.
  • Durch den Stopper gefährden Ihre Skier keine anderen Pistennutzer. Die Skier werden automatisch zum Stehen gebracht und entwickeln sich zu keinem Geschoss, welches über die Piste rast.
  • Wenn Sie eine kurze Pause im Gelände oder in einer Hütte ablegen, halten die Skistopper Ihre Skier am Platz.

Wie breit sollten die Stopper sein?

Als Tipp gilt: wenn der Abstand zwischen Stopper und Skiern sehr gering ist, ist das ein großer Vorteil. So können diese nicht behindern oder sogar verhaken. Wenn es zu einer engen Skiführung oder zu extremen Schräglagen kommt, werden Sie dies als positiv vermerken. Gleichzeitig lassen sich dadurch Schneebrocken vermeiden. Ausschlaggebend ist die Breite Ihrer Skier, denn davon ist auch die Breite vom Stopper abhängig.

Tipp: Manchmal werden Skibindungen nicht zusammen mit dem Stopper gekauft, in solchen Fällen müssen Sie ganz besonders auf die Kompatibilität achten.

Ihr ganz persönlicher Auslösewert bei der Skibindung

Skifahren auf den besten PistenDer so genannte DIN Wert oder auch der so genannte Z-Wert muss für Sie ganz persönlich ermittelt werden. Sobald der Grenzwert des Drehmoments erreicht ist, öffnet sich Ihre Skibindung. Die Wirkungen gehen immer direkt auf das Schienbein. Sollten Sie stürzen, wenn Sie eine Skibindung kaufen, gilt es, darauf zu achten, in wie Ferne sich Ihre Skibindung verstellen lässt. Interessant sind sowohl die niedrigsten, als auch die höchstmöglichen Z-Werte. So können Sie Ihren eigenen Wert einstellen.

Die ISO Norm 11088 regelt sowohl die Einstellung, als auch die Überprüfung und die Montage Ihrer Skibindungen. Hier kommen ganz besondere Prüfgeräte zum Einsatz. Diese messen den Druck der hinteren Bindungsbacken ganz genau und stellen diesen ein. Ihre Skischuhe sollten Sie unbedingt bei der Montage Ihrer Skibindungen dabeihaben. So wird gewährleistet, dass diese auch sicher in der Skibindung hält.

Tipp: Auf Wunsch können Sie sich ein Zertifikat vom Fachhändler für die Montage ausstellen lassen. Im Falle, dass es zu einem Unfall kommt, kann die Haftungsfrage dadurch leichter geklärt werden.

Ausschließlich den Fachmann ran lassen

Wenn weitere Einstellungen vorgenommen werden, sollte dies ausschließlich nur von einem erfahrenen Mechaniker oder Ingenieur gemacht werden. Wenn auch Sie zu den erfahrenen Freestylern oder Freeridern gehören, können Sie Ihre Skibindungen vielleicht selbst einstellen. Dann obliegt aber alles in Ihrer eigenen Verantwortung. Meistens wird die tabellarische Gewichtsmethode gleichzeitig mit dem Z-Wert verwendet. Diese Methode beruht ausschließlich auf den statischen Daten.

Zum Z-Wert für das Einstellen Ihrer Skibindungen zählen folgende Aspekte:

Wenn Sie beim Skifahren zu den Anfängern zählen, wird der Fachhändler dafür sorgen, dass sich Ihre Skibindung relativ leicht auslöst. Sind Sie hingegen ein fortgeschrittener Skifahrer, werden so genannte Mittelwerte angenommen. Sollten Sie ein Profi mit einer aggressiven Fahrweise sein, passt sich die Einstellung Ihre Skibindungen entsprechend Ihres Fahrstils an, in solchen Fällen wird der Z-Wert um zwei Zeilen nach unten korrigiert. Etwas anders sieht es im Bereich für Senioren und Kinder unter zehn Jahren aus, in solchen Fällen korrigiert sich der Z-Wert für das Einstellen der Skibindungen um eine Zeile nach oben.

Tipp: Nur dann, wenn Sie tatsächlich ein erfahrener Skifahrer sind, sollten Sie Ihre Skibindung selbst einstellen. Besser ist es immer, ein zertifiziertes Fachgeschäft dafür aufzusuchen.

Bestandteile einer Skibindung

Skibindungen bestehen grundsätzlich aus Vorderbacken und Hinterbacken. Zu den besonders hochwertigen Varianten zählen Produkte der Hersteller Look, Marker oder Atomic. Hauptsächlich kommen die Materialien Magnesium, Karbon und Titan für die Verarbeitung infrage. Hierbei wird wiederum je nach Einsatzbereich unterschieden: Freeride, Freestyle und Jib und All Mountain.


Ähnliche Beiträge