Skip to main content

Skistöcke im Vergleich

Vergleichssieger Preistipp
ModellLeki PeakAtomic AmtTecno Pro SkittyTecno Pro CarveKomperdell 1344201-48
Leki Peak Atomic Amt Tecno Pro Skitty Tecno Pro Carve Komperdell 1344201-48
Testnote

90

/100 Punkten

SEHR GUT

74

/100 Punkten

BEFRIEDIGEND

78

/100 Punkten

BEFRIEDIGEND

78

/100 Punkten

BEFRIEDIGEND

88

/100 Punkten

GUT

Preis

98,95 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 16. November 2018 16:36

22,00 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 16. November 2018 16:36

15,99 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 16. November 2018 11:18

19,99 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 16. November 2018 16:36

69,95 € 76,20 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 16. November 2018 16:36
Kaufen*Kaufen*Kaufen*Kaufen*Kaufen*
ZielgruppeDamen & HerrenDamen & HerrenKinderDamen & HerrenDamen & Herren
ErfahrungAnfänger & FortgeschritteneAnfänger & FortgeschritteneAnfänger & FortgeschritteneAnfänger & FortgeschritteneFortgeschrittene
Stock Längen (cm)110 - 130110 - 13570 - 95110 - 130115 - 130
Längenverstellbar (cm)110 - 130neinneinneinnein
Handschlaufen
Alternative Farben

Skistöcke – welche passen am besten?

Wozu sind Skistöcke überhaupt gut?Beim Skifahren unterstützen Sie Ihre Skistöcke während des ganzen Bewegungsablaufs und in Bezug auf Ihre Balance. Dadurch ist es Ihnen möglich, Ihre Schwünge präzise zu fahren und die benötige Schwungmasse ist gegeben. Zudem liefern die passenden Skistöcke die notwendige Stütze bei einer Pause zwischendurch. Verlagern Sie damit Ihr Gewicht, beispielsweise beim Aufstieg auf der Piste und verwenden Sie in diesen Fällen am besten Teleskopstöcke.

Skistocklänge berechnen

Wenn sich die Skistöcke nicht nach Bedarf verstellen lassen, können Sie diese mit einem Trick testen. Greifen Sie die Skistöcke an der Spitze unterhalb des Tellers und achten Sie darauf, ob der Griff auf dem Boden aufsetzt und die Unterarme parallel dazu sind. Wenn dem so ist, haben Sie die richtige Länge für sich gefunden. Alternativ können Sie unseren online Rechner verwenden, um die optimale Skistocklänge zu berechnen.

Welchen Skistock sollten Sie kaufen?

Ganz besonders bei der Liftabfahrt sind Sie mit passenden Skistöcken gut beraten, denn dadurch können Sie sich ganz einfach bei Bedarf voranschieben. Höchstwahrscheinlich haben Sie schon festgestellt, dass es in Hinsicht auf Qualität maßgebliche Unterschiede in Hinsicht auf die Form der Skistöcke gibt. Typische beliebte Hersteller sind:

  • Komperdell
  • Leki
  • Scott

Skistöcke sind besonders in Kurven ziemlichen Belastungen ausgesetzt. Deshalb sollten Ihre Skistöcke leicht, robust und stabil sein. Die vorausgesetzte Steifigkeit ist beispielsweise durch Stücke aus Karbon und Aluminium gegeben.

Aluminium und Karbon

Einmalige Erfahrungen beim SkifahrenIm Vergleich sind Aluminium Skistöcke ein bisschen schwerer, dafür sind sie allerdings robuster. Aluminium Skistöcke sind in so Ferne gut für den Freestyle.

Wenn sich ein Skistock aus Aluminium verbiegt, kann dieser wieder in seine ursprüngliche Form zurück gebogen werden.

Das Material Karbon bringt eine gewisse Elastizität mit sich. Bis zu einer gewissen Belastung lassen sich diese Skistöcke kurzzeitig verbiegen und finden automatisch wieder in die Ausgangsform zurück.

Karbon Skistöcke dienen vor allem am besten für den Aufstieg oder gewisse Touren. Karbon hat auch bessere Dämpfungseigenschaften. Zudem werden die Handgelenke weniger belastet und Sie können dadurch Sehnenscheidenentzündungen vorbeugen.

Länge für die Skistöcke

Beim Kauf ist die Länge der Skistöcke ein wichtiges Kriterium. Ausschlaggebend sind einerseits die Verstellbarkeit in der Länge und die vorgegebene Länge. Skistöcke, welche ihn ihrer Größe verstellbar sind sollten vor allem bei Kindern und Jugendlichen verwendet werden, die noch im Wachstum sind. Sie können sich für so genannte Teleskopstöcke entscheiden, wenn Sie zum Beispiel

  • Backcountry
  • Freeride
  • Touring

planen. Spezialtipp: in diesem Fall sollten Sie auf die Marken von K2 und Leki setzen, denn diese sind mit leicht bedienbaren Außenklemmen ausgestattet. Diese Klemmen lassen sich sogar mit Handschuhen öffnen oder schließen. So bleiben Ihre Finger warm.

Im Vergleich zum Freestyle sollten Sie beim Freeride längere Skistöcke verwenden, denn hierbei haben Sie es oft mit einem steilen Hang zu tun. Es gilt daher, sich bei Bedarf auf festen Schneeschichten abzustoßen. Kurze Skistöcke hingegen erhöhen die Drehfreudigkeit und Wendigkeit und stören nicht in der Luft.

 

Schlaufen und Griffe

Es gibt unterschiedliche Materialien für die Griffe der Skistöcke, diese treten auch in unterschiedlichen Formen auf. Auch in diesen Fällen sollten Sie auf Preisunterschiede achten. Zu den typischen Materialien für die Griffe zählen:

  • Kork
  • Schaumstoff
  • Gummi
  • Kunststoff

Mit Griffen aus Kunststoff haben Sie einen sehr kleinen Grip, dafür sind diese günstig. Griffe aus Schaumstoff oder Gummi oder Mischungen aus diesen Materialien bieten einen höheren Grip, so rutschen Sie nicht ab. Der Grip ist ebenfalls hoch, wenn Sie sich für Griffe aus Kork entscheiden. Diese isolieren zusätzlich gegen die Kälte.

Lauglauf genießen in traumhafter LandschaftSpezialtipp: an sonnigen Tagen können Sie den Aufstieg auch ohne Handschuhe tätigen, wenn Sie Griffe aus Kork haben.

Was die Form Ihrer Griffe betrifft, so sollten diese ergonomisch sein. Ihr Handballen bekommt durch vorgeformten Fingermulden eine bessere Stütze. Ihre Hände verkrampfen durch den natürlichen Griff weniger.

Bei sehr vielen Skistöcken wird auf das Schlaufensystem gesetzt. Meistens ist dieses besondere Gurtsystem verstellbar. Sollte es zu einem Sturz kommen, öffnet sich die Schlaufe aus der Verankerung. Dadurch besteht ein minimales Verletzungsrisiko. Die Länge der Schlaufen ist verstellbar.

Die passenden Teller für jede Umgebung

Wenn die Skistöcke zu schwer sind, wird irgendwann Ihre Muskulatur ermüden. Deshalb sollten Sie auf ein möglichst geringes Gewicht beim Kauf achten. Sie können sich leichter im weichen Schnee abstoßen, wenn die Fläche der Teller besonders groß ist. Ansonsten liefern die Skistöcke im Neuschnee oder im Tiefschnee keinerlei Balance. Kleine Teller sollten eher auf harten Pisten oder im Freestyle Bereich genutzt werden.

Die Spitze der Skistöcke

Am Ende des Rohres finden Sie die Spitze des Skistocks. Diese ist permanent in Kontakt mit dem Untergrund. So finden Sie auf einer eisigen oder harten Piste den nötigen Halt. Darum ist die Spitze von einem Skistock aus Stahl oder aus Hartmetall gefertigt. Dadurch lässt sich ein ungewolltes Abrutschen verhindern. Bohren Sie bei Bedarf die Spitze in den Schnee, um den nötigen Halt zu finden.

Wohin mit den Skistöcken beim Schlepplift oder Sessellift?

Beim Fahren mit dem Schlepplift werden beide Skistöcke in eine Hand genommen, dafür wird immer die äußere Hand verwendet, denn die innere Hand hält sich am Schlepplift fest. Auch beim Sessellift gilt es, dass Sie Ihre Skistöcke separat in eine Hand nehmen, um diese nicht während der Fahrt zu verlieren. Sobald es zum Ausstieg kommt, können Sie die Skistöcke wieder in beide Hände nehmen.


Ähnliche Beiträge