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Skiwachs für Ski


Vergleichssieger Preistipp
ModellToko Express PocketSwix V30 Blue SkiwaxHolmenkol Skiwax SprayToko Skiwachs All in OneSwix, fluoriertes Flüssigwachs
Toko Express Pocket Swix V30 Blue Skiwax Holmenkol Skiwax Spray Toko Skiwachs All in One Swix, fluoriertes Flüssigwachs
Testnote

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BEFRIEDIGEND

Preis

13,43 € 15,95 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 23. Mai 2018 15:25

7,00 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 23. Mai 2018 15:25

12,30 € 13,29 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 23. Mai 2018 15:25

16,60 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 23. Mai 2018 15:25

14,99 € 20,00 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 23. Mai 2018 15:25
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VerarbeitungAufpolierenAufbügelnAufsprühenAufbügelnAufpolieren
DarreichungsformFlüssigHartwachsSprayHartwachsFlüssig
Für Unterwegs geeignet
Optimiert fürAlle SchneeverhältnisseAlle SchneeverhältnisseAlle SchneeverhältnisseAlle SchneeverhältnisseAlle Schneeverhältnisse
Schneetemperatur (°C)-30° bis 0°-15° bis -2°keine Angaben-30° bis 0°-15° bis -4°
Menge100ml45g200ml120g80ml

Worauf achten beim Skier wachsen?

Skiwachs wird auf Skier oder Snowboards aufgetragen. Dadurch entsteht auf der Gleitfläche beim Skifahren selbst eine wasserabstoßende Wirkung. Die Folge ist, dass Reibung vermieden wird. Bei Nassschnee entsteht Schmelzwasser. Dies ist eine temperaturbedingte Gegebenheit, alternativ kann das Schmelzwasser auch durch Druck beim Skifahren auf dem Schnee entstehen. Durch das Skiwachs erhöht der Nutzer die Gleitfähigkeit der Ski. Ski haben eine Oberfläche aus Kunststoff. Diese Oberfläche besteht aus zahlreichen kleinen Poren, ganz ähnlich, wie bei der Haut von einem Menschen.

Die Poren auffüllen

Durch das Skiwachs werden die Poren der Ski gefüllt. Folglich bildet sich eine Gleitschicht. Die Reibung zwischen Skibelag und Schnee wird wesentlich reduziert. Wenn kein Skiwachs verwendet wird, kommt es zu einer Austrocknung des Belages und es bilden sich sichtlich weiße Stellen. Gleichzeitig werden die Skier stumpf.

Unterschiedliche Methoden

Skiwachsen bringt entscheidende Vorteile auf der PisteJe nachdem, welche Methode für das Skiwachsen verwendet wird, kann der Skifahren damit zwischen 40 und 200 km bestreiten. Auch die Beschaffenheit des Schnees ist ausschlaggebend. Die persönlichen Ansprüche spielen natürlich auch eine Rolle in Hinblick auf das richtige Skiwachs. Es ist möglich, die Ski kostengünstig zu wachsen, wenn der Ski schnell und drehfreudig sein sollte und sich eventuell noch im Neuzustand befindet. Wer hingegen mehr Geld ausgeben möchte, weil er zu den Rennläufern zählt erzielt durch teure Methoden maximale Geschwindigkeiten.

Hintergründe

Hauptsächlich besteht Skiwachs aus Parafin und Härter. Meistens gibt es noch weitere Zusätze, wie Fluor und Molydän. Dadurch wird die Reibung verringert und es ist ein besserer Schutz gegen Wasser und Schmutz gegeben.

Auftragungsmöglichkeiten

Skiwachs kann durch unterschiedliche Möglichkeiten aufgetragen werden:

  • Aufsprühen
  • Aufreiben
  • Einbügeln

Des Weiteren gibt es Skiwachs in fester oder flüssiger Form. Ausschlaggebend bei der Wahl des jeweiligen Produktes sind die unterschiedlichen Temperaturbereiche und auch die Farben. Deshalb spielt auch die Konsistenz des Schnees eine Rolle. Beim Gleiten kann sich unter dem Belag im Idealfall ein Gemisch aus Luft und Wasser bilden. Darauf schwebt der Ski. Wenn die Schneeverhältnisse eher kalt und trocken sind, kommt es zu mehr Reibung, weil weniger Wasser vorhanden ist. Daher werden die Kanten mehr beansprucht. In diesem Fall sollte ein Wachs mit viel Härter verwendet werden, damit sich die Schneekristalle nicht so leicht in die Oberfläche einbohren können. Ansonsten wird der Ski abgebremst.

Abrieb und Gleitfähigkeit

Ein Rückenprotektor bietet beim Skifahren optimalen SchutzBei warmem Schnee ist der Wassergehalt überdurchschnittlich hoch und es bildet sich ein durchgehender Wasserfilm. Man kann sich dies so ähnlich vorstellen, wie bei zwei Glasplatten, die Wasser dazwischen haben. Das Wachs sollte in diesem Fall besonders gut schmieren. Warmes Wachs ist meistens weiß oder gelb. Wenn sich die Temperaturen um den Gefrierpunkt befinden, ist der Schnee meistens relativ problemlos. In diesem Fall sollte ein mittlerer Härteanteil gewählt werden, damit es zu einem Ausgleich von Abrieb und Gleitfähigkeit kommt. Solche Wachse sind meistens rot oder violett. Eine andere Kennzeichnung ist das so genannte Universalwachs.

Skiwachs ist immer gut

Ausschlaggebend ist, dass sehr viele unterschiedliche Wachse beim Skiwachs miteinander vermischt werden können. Im Zweifelsfall kann also jeder zu einer persönlichen und individuellen Zwischenlösung finden. Die Grundregel besagt, dass jedes Wachs besser ist, als gar keines. Im schlimmsten Fall wird nur die Eigenschaft nicht optimal ausgenutzt. Die Schneekristalle können den Ski bei schlechten Verhältnissen ohne Skiwachs schlichtweg schneller beanspruchen. Das bedeutet schlichtweg eine schnellere Abnutzung. Der Belag gleitet zum Beispiel auch nicht so gut, wenn bei nassem Schnee kaltes Wachs verwendet wird.

Tipp: Im Handel sind Skipflegesets* erhältlich, die gleich alles zum Kantenschärfen und für die Oberflächenpflege bieten – ein sehr schönes Weihnachtsgeschenk für Ski-Fans.

Ratgeber Skiwachs richtig auftragen

Damit der Ski drehfreudig und gut kontrollierbar bleibt, sollte richtig aufgetragen werden, wenn es um Skiwachs geht. Dadurch werden auch Schäden an Belag und Kanten vorgebeugt. Als erstes gilt es, den Belag der Ski von Schmutz und altem Wachs zu befreien. Dafür wird entweder Schleifpapier oder eine harte Büste benötigt. Die Reinigung erfolgt übrigens stets in Laufrichtung. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, besondere Wachsentferner zu verwenden.

Den Ski versiegeln

Die richtige Skibindung entscheidet oft allesWenn nach der Tiefenreinigung kleine Schäden entstanden sind, gibt es spezielle Reparatur Methoden für die Versiegelung. Spezielle Kunststoffe kommen dann zum Einsatz. Ein Teppichmesser kann hier beste Dienste leisten. Damit sämtliche Rückstände vom Belag entfernt werden können, kann auch Klebeband verwendet werden. Grundsätzlich wird zwischen heißem und kaltem Skiwachs unterschieden. Zum Auffrischen zwischendurch dient übrigens das typische Flüssigwachs. Heisswachs wird ausschließlich als Block verkauft.

Mit dem Bügeleisen Wachs auftragen

Das Bügeleisen hilft dabei, den Wachsblock zu erhitzen. Die Idealtemperatur dafür können Sie auf der Verpackung nachlesen. Weil das Bügeleisen heiß ist, versiegeln sich die Poren vom Belag und das Skiwachs kann aufgenommen werden. Das Wachs sollten Sie in Wellenform gleichmäßig auf Ihre Skier auftragen, danach verstreichen Sie dieses mit dem Bügeleisen. Auch die Temperatur vom Bügeleisen spielt eine Rolle, diese sollte zwischen 120 und 130 °C liegen. Diese Temperaturen sollten auf keinen Fall überschritten werden. Ansonsten leiden die Skier und deren Belag darunter. Es gibt aber auch besondere Wachsbügeleisen. Das Bügeleisen können Sie direkt über Ihre Skier ziehen, gehen Sie ca. fünf bis sechsmal mit dem Bügeleisen über das Wachs. So genanntes Universalwachs reicht für die meisten Hobbyskifahrer völlig.

Spezialtipp: wurden die Ski bei Zimmertemperatur gelagert, funktioniert das Wachsen viel besser und es hält auch länger. Im Notfall reicht es aus, die Ski in eine Decke zu hüllen. Professionelle Skifahrer erwärmen die Skier auf bis zu 70° vor dem Auftragen. Dadurch dringt das Skiwachs besser in die Poren ein.

Tipp: Beim Skiwachsen sollte niemals Rauch entstehen. Ansonsten bedeutet das, dass das Skiwachs mit Sicherheit zu heiß geworden ist und es kommt zu einer Verbrennung. Damit das Wachs nicht zu schnell erkaltet, lohnt sich eine Bearbeitung in Abschnitten von 40-50 cm.


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